Standen in den ersten Monaten nach Kriegsende die Gemeinsamkeiten der vier Siegermächte bei der Regelung der Nachkriegsordnung noch im Vordergrund, so werden 1947 die ideologischen Unterschiede deutlicher und der Kalte Krieg trennt zunehmend die bisher vereinte Kriegskoalition der Alliierten. Besonders deutlich wird dies in der Truman-Doktrin, in der der US-Präsident vor der „direkten oder indirekten Aggression“ durch „totalitäre Regime“ warnt – die Sowjetunion wird nicht mit Namen genannt, der Bezug ist aber offensichtlich.
Die kommunistische Partei war in den Staaten Osteuropas zunächst nur eine politische Kraft unter mehreren, das Amt des Regierungschefs lag in der Hand eines bürgerlichen Politikers, der eine Volksfrontregierung führte, in der die Kommunisten meist für die innere Sicherheit zuständig waren. Mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht gelingt es nunmehr der KP in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien die politische Macht zu ergreifen, wobei eine Mischung aus legalen Mitteln und Drohungen angewandt wird; nicht selten wird der politische Gegner als faschistisch verunglimpft und Repressalien ausgesetzt. In der Tschechoslowakei hat der Kommunist Klement Gottwald zwar den Posten des Regierungschefs inne, muss aber zunächst noch auf die zwölf bürgerlichen Minister seiner Regierung Rücksicht nehmen. Tito in Jugoslawien hingegen führt eine sozialistische Volksrepublik, die die Befreiung von deutscher Besatzungsherrschaft weitgehend alleine bewältigt hat und dadurch gegenüber der Sowjetunion und dem entstehenden Ostblock selbstbewusst auftreten kann.
Marshallplanhilfe in West-Berlin
In der Sowjetischen Besatzungszone schreitet die Entwicklung zu einer kommunistischen Umgestaltung der Gesellschaft ebenfalls voran; nachdem im Vorjahr die SPD als bedeutendster Konkurrent durch die Zwangsvereinigung ausgeschaltet und nunmehr die kommunistisch ausgerichtete SED die dominierende Kraft im Land ist, werden 1947 auch auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Weichen gestellt; so wird die Deutsche Wirtschaftskommission eingerichtet, die das Wirtschaftsleben der SBZ zentral von Ost-Berlin aus steuert, so genannte Sowjetische Aktiengesellschaften werden gegründet, denen später Volkseigene Betriebe folgen. Da unterdessen in den Westzonen Deutschlands das Wirtschaftsleben auf kapitalistischer Grundlage wiederaufgebaut wird, gestaltet sich eine einheitliche Wirtschaftspolitik für Deutschland zunehmend als unmöglich. Angebote der USA, mit der Marshallplan-Hilfe auch osteuropäische Staaten und die SBZ zu unterstützen werden von der Sowjetunion als westliche Propaganda gewertet; die Tschechoslowakei sieht sich auf sowjetischen Druck genötigt, ihr ursprüngliches Angebot, die Hilfe anzunehmen, zurückzuziehen. Die Differenzen werden in Deutschland deutlich, als die Konferenz der Ministerpräsidenten aller vier Zonen in München ergebnislos abgebrochen werden muss, da das jeweilige Mandat der Besatzungsmächte für die Teilnehmer eine konstruktive Diskussion der Wege zur staatlichen Einheit nicht zulässt. Unter diesen Umständen erscheint auch der Zusammenschluss der britischen und der US-amerikanischen Zone zur Bizone eher als weiterer Schritt zur Teilung denn als Etappe auf dem Weg zur gesamtdeutschen Einheit.
Die erwähnte Truman-Doktrin bezieht sich konkret auf die Staaten Griechenland und Türkei, denen Truman eine Hilfe in Höhe von 400 Mio. Dollar zusagt. Vor allem Griechenland sieht sich im Innern mit einem Bürgerkrieg konfrontiert, bei dem die Regierungstruppen gegen kommunistische Aufständische kämpfen, die von den nunmehr ebenfalls kommunistischen Nachbarn Albanien, Jugoslawien und Bulgarien unterstützt werden. Der Einfluss der Sowjetunion im Iran hingegen kann erfolgreich zurückgedrängt werden; hier waren unmittelbar an der türkischen Grenze mit Hilfe sowjetischer Truppen eigene Staatswesen für die Kurden bzw. die Aserbaidschaner entstanden, die aber nun nach dem Abzug der Sowjets dem iranischen Staat wieder eingegliedert werden. In China geht der Vormarsch der kommunistischen Truppen unter Mao langsam weiter, ohne dass es im dortigen Bürgerkrieg zu dramatischen Durchbrüchen kommt.
UN-Teilungsplan für Palästina
Unterdessen kommt es in Palästina und auf dem indischen Subkontinent zu Spannungen, die weniger mit der internationalen Blockbildung als mit religiösen Gegensätzen zu tun haben. In Palästina hat die Zuwanderung der Juden immer dramatischere Ausmaße angenommen. Die Zurücksendung der Flüchtlinge der „Exodus“ nach Europa, ja sogar in das verhasste Deutschland, erregt internationales Aufsehen und dokumentiert für viele die Überforderung der britischen Behörden mit dem Problem. Die Frage, wie nach dem geplanten Ende des britischen Mandats in Palästina im Mai 1948 weiter vorgegangen werden soll, beschäftigt daher auch die UNO, die einen Teilungsplan erarbeitet, der aber bei extremistischen Israelis wie bei der arabischen Seite auf heftige Kritik stößt. Die Angriffe auf die britische Besatzungsmacht und die Zwischenfälle zwischen jüdischen und palästinensischen Siedlern nehmen eher noch an Schärfe zu.
Ähnliches gilt in Britisch-Indien, das im August in die Unabhängigkeit entlassen wird. Die Spannungen zwischen dem muslimischen Staat Pakistan und dem hinduistischen Indien entladen sich aber sofort in der Frage, welchem der beiden neuen Staaten Kaschmir angehören solle. Die Bevölkerung dieses Fürstentums ist religiös gemischt, der Maharaja Hari Singh entschließt sich jedoch für einen Beitritt zu Indien, was muslimische Milizen auf den Plan ruft, die, von Pakistan unterstützt, im Westen des Kaschmir aktiv werden. Daraufhin landen indische Truppen im Kaschmir-Tal und es kommt zum ersten indisch-pakistanischen Krieg, der schließlich mit einer faktischen Teilung des Kaschmir, aber ohne Friedensschluss endet.
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Philipp Etter wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Gründung der „Bizone“: Die amerikanische und die britische Besatzungszone werden zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zusammengefasst. Die französische Zone wird später angeschlossen.
- 1. März: Der IWF nimmt seine Arbeit auf.
- 6. März: Liberia wird Mitglied in der UNESCO.
- 8. März: Gründung des Demokratischen Frauenbundes in Berlin.
- 10. März: In Moskau beginnt eine Außenministerkonferenz der vier Alliierten. Lediglich über den Beschluss zur Auflösung Preußens wird Einigkeit erzielt. Wegen der Uneinigkeit in Fragen der Wirtschaftspolitik im besetzten Deutschland und der Frage, wie eine deutsche Zentralregierung zu erreichen ist, endet die Konferenz am 24. April ansonsten ergebnislos.
- 12. März: Truman-Doktrin, Beginn der amerikanischen Containment-Politik.
- 15. März: In Pandschab enden muslimisch-hinduistische Unruhen, die in den letzten zwei Wochen über 1000 Tote gefordert haben.
- 19. März: Paul-Henri Spaak wird zum dritten Mal Premierminister Belgiens. Er ist Nachfolger von Camille Huysmans und leitet eine sozialistisch-christdemokratische Regierung.
- 25. März: Die Niederlande und Indonesien einigen sich im Vertrag von Linggadjati über die Unabhängigkeit Indonesiens.
- 29. März: Auf Madagaskar beginnen mehrmonatige Unruhen gegen die französische Kolonialherrschaft.
- 3. Mai: Die neue japanische Verfassung tritt in Kraft.
- 3. Mai: Beginn des I.G.-Farben-Prozesses gegen 23 leitende Angestellte des Unternehmens. Im Juli 1948 ergehen die Urteile, 12 der Angeklagte werden zu Haftstrafen verurteilt.
- 4. Mai: Wegen Differenzen in der Lohnpolitik scheiden die kommunistischen Minister der Regierung Paul Ramadier aus dem Kabinett aus.
- 4. Mai: In Akko befreit die jüdische Terrororganisation Irgun Tzwai Le’umi 189 Mitglieder aus einem britischen Gefängnis.
- 8. Mai: Abschluss des Zhengtai-Feldzuges im Chinesischen Bürgerkrieg: Der kommunistischen Volksbefreiungsarmee gelingt die Sicherung der Zhengtai-Eisenbahn, südwestlich von Peking.
- 9. Mai: Die Hamburger Hafenarbeiter treten wegen der unzureichenden Ernährungslage in den Streik.
- 10. Mai: Hjalmar Schacht wird in Stuttgart von einer Entnazifizierungsspruchkammer zu 8 Jahren Arbeitslager verurteilt.
- 22. Mai: US-Präsident Harry S. Truman bewilligt 400 Mio. Dollar Wirtschafts- und Militärhilfe für Griechenland und die Türkei.
- 27. Mai: In Landsberg am Lech werden 22 Todesurteile gegen Angeklagte des Mauthausen-Prozesses vollstreckt.
- 31. Mai: Alcide de Gasperi wird erneut italienischer Regierungschef; er führt eine Koalition aus Christdemokraten und Unabhängigen an.
- 31. Mai: In Ungarn reicht Ministerpräsident Ferenc Nagy seinen Rücktritt ein; zuvor hatten Kommunisten seinen Sohn entführt. Nachfolger wird Lajos Dinnyes von der Kleinbauernpartei.
- 1. Oktober: Im Land Bremen finden die ersten Freien Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Die SPD wird mit Abstand stärkste Kraft.
- 11. Oktober: Zwischen Chile und der Sowjetunion kommt es zu einer diplomatischen Krise. Der sowjetischen Führung wird vorgeworfen, Drahtzieher hinter einem Bergarbeiterstreik in Chile zu sein.
- 11. Oktober: In Washington wird von 42 Ländern ein Abkommen über die Gründung der World Meteorological Organization unterzeichnet.
Gebietsansprüche in Kaschmir
- 16. Oktober: Die Militärregierungen für die britische und die US-amerikanische Besatzungszone präsentieren eine endgültige Demontageliste; gegenüber früheren Listen ist sie mit 682 aufgeführten Betrieben deutlich reduziert.
- September: Im Weinbaugebiet von Bordeaux wird ein extrem guter Wein eingebracht. Insbesondere in Saint-Émilion und Pomerol sind die Weine von phantastischer Qualität.
- Fusion des Unternehmens Maggi mit der Nestlé-Gruppe zur Nestlé-Alimentana AG, der heutigen Nestlé AG
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 19. Januar: Südlich von Athen läuft der Griechische Dampfer "Himara" auf eine Mine. Fast 400 Menschen sterben.
- 8. Februar: Berlin-Hakenfelde, Deutschland. Zerstörung des Tanzlokals "Karlslust" durch einen Brand. 82 Tote und über 150 Verletzte.
- 25. Februar: Zugentgleisung in Japan. Auf der Hachikōlinie etwa 30 km westlich von Tokio sterben über 180 Menschen.
- 9. April: Ein Tornado fordert in Texas und Oklahoma über 167 Menschenleben.
- 16. April: Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe "Grandcamp" (Frankreich) und "Highflyer" (USA) im Hafen von Texas City (Texas, USA). 486 Tote, über 100 Vermisste, 3000 Verletzte, Hunderte Obdachlose und 65 Millionen US-Dollar Schaden
- 26. Juli: Beim Zusammenstoß zweier Züge in der Schweiz bei Bennau sterben 10 Menschen.
- 22. Dezember: Über 40 Menschen sterben bei Neuwied beim Zusammenstoß zweier Schnellzüge.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 1. Januar: Jane Olivor, US-amerikanische Pop-Sängerin
- 2. Januar: Ute Erdsiek-Rave, deutsche Politikerin
- 2. Januar: Eberhard Figgemeier, Redakteur für Sport beim ZDF
- 3. Januar: Seweryn Krajewski, polnischer Pop-Musiker, Sänger, Gitarrist und Komponist
- 4. Januar: Chris Cutler, britischer Schlagzeuger, Perkussionist, Komponist, Schriftsteller und Musiktheoretiker
- 5. Januar: Rita Kühne, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. Januar: Joachim Vobbe, deutscher Alt-katholischer Bischof
- 5. Januar: Jörg Swoboda, Pastor des Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (Baptisten)
- 8. Januar: David Bowie, britischer Musiker
- 8. Januar: Igor Ivanov, kanadischer Schachspieler
- 8. Januar: Samuel Schmid, Schweizer Politiker
- 8. Januar: William Bonin, Serienmörder († 1996)
- 9. Januar: Juri Nikolajewitsch Balujewski, russischer General
- 10. Januar: Peer Steinbrück, deutscher Politiker, Bundesfinanzminister, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen
- 10. Januar: Hubert Maessen, Publizist, Autor zeitgeschichtlicher Bücher
- 10. Januar: George Alec Effinger, Science-Fiction-Autor († 2002)
- 10. Januar: Karl-Reinhard Volz, deutscher Forstwissenschaftler
- 11. Januar: Rosemarie Priebus, deutsche Politikerin
- 12. Januar: Matt Molloy, irischer Flötist
- 13. Januar: John Lees, britischer Sänger, Songwriter, Komponist und Gitarrist
- 13. Januar: Jürgen Linden, Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Aachen
- 14. Januar: Ina Deter, deutsche Musikerin
- 14. Januar: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler
- 14. Januar: Hans Fehr, Schweizer Politiker
- 15. Januar: Michael Schanze, deutscher Sänger, Buchautor und Fernsehmoderator
- 16. Januar: Sandy Denny, britische Sängerin († 1978)
- 16. Januar: Karl-Heinz Klär, deutscher Politiker
- 17. Januar: Herman van Dijk, niederländisch Ökonometriker
- 18. Januar: Horst Engel, deutscher Politiker
- 18. Januar: Kitano Takeshi, japanischer Regisseur und Schauspieler
- 19. Januar: Leszek Balcerowicz, polnischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 19. Januar: Rod Evans, britischer Sänger
- 20. Januar: Anton Schindling, deutscher Historiker
- 20. Januar: Dag Jostein Fjærvoll, norwegischer Politiker der Kristelig Folkeparti
- 21. Januar: Andrzej Bachleda-Curuś, polnischer Skirennläufer
- 22. Januar: Ingrid Puganigg, österreichische Schriftstellerin
- 23. Januar: Megawati Sukarnoputri, indonesische Politikerin, Präsidentin von Indonesien
- 23. Januar: Gerhard Bäcker, deutscher Soziologe
- 23. Januar: Jürg Frischknecht, Schweizer Journalist und Schriftsteller
- 25. Januar: Ryō Kawasaki, japanischer Musiker
- 1. Februar: Gaston Rahier, belgischer Motocrossfahrer († 2005)
- 3. Februar: Paul Auster, US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur
- 3. Februar: Melanie Safka, US-amerikanische Folksängerin und Hippie-Ikone
- 3. Februar: Dave Davies, englischer Musiker
- 3. Februar: Georg Jarzembowski, deutscher Politiker, MdEP, Regierungsdirektor
- 3. Februar: Stephen McHattie, kanadischer Schauspieler
- 5. Februar: Chris Biscoe, englischer Jazzsaxophonist, -klarinettist und -flötist
- 5. Februar: Benoît Jacquot, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 5. Februar: Jenny Gröllmann, deutsche Schauspielerin († 2006)
- 6. Februar: Horst-Wolfram Kerll, deutscher Diplomat
- 7. Februar: Jürgen Türk, deutscher Politiker und MdB
- 7. Februar: John Weathers, Musiker
- 7. Februar: Ruth Aspöck, Schriftstellerin
- 9. Februar: Joe Ely, Country-Sänger und Songwriter
- 10. Februar: Louise Arbour, kanadische Richterin und UN-Hochkommissar für Menschenrechte
- 11. Februar: Gerd B. Achenbach, deutscher Philosoph
- 11. Februar: Derek Shulman, Musiker
- 12. Februar: Urs Faes, Schweizer Schriftsteller
- 13. Februar: Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 13. Februar: Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 14. Februar: Jochen Welt, deutscher Politiker, MdB
- 14. Februar: Herman Rechberger, österreichischer Musiker und Komponist
- 14. Februar: Tim Buckley, US-amerikanischer Singer und Songwriter († 1975)
- 14. Februar: Vartan Malakian, armenisch-US-amerikanischer Künstler
- 15. Februar: Dagmar Käsling, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. Februar: Wencke Myhre, Schlagersängerin
- 15. Februar: John Adams, US-amerikanischer Komponist
- 16. Februar: Veríssimo Correia Seabra, Präsident von Guinea-Bissau († 2004)
- 16. Februar: Toni Bortoluzzi, Schweizer Politiker und Nationalrat
- 18. Februar: Dennis DeYoung, US-amerikanischer Musiker
- 18. Februar: Carlos Lopes, portugiesischer Leichtathlet
- 19. Februar: Wulf von Schimmelmann, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender der Postbank
- 19. Februar: Lucas Vis, niederländischer Dirigent und Komponist
- 20. Februar: Henry Hübchen, deutscher Film- und Theater-Schauspieler
- 20. Februar: Peter Strauss, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Olympia Snowe, US-amerikanische Politikerin
- 21. Februar: Stephen Hadley, US-Sicherheitsberater von US-Präsident George W. Bush
- 22. Februar: Antje-Katrin Kühnemann, deutsche Fernsehmoderatorin und Ärztin
- 25. Februar: Jorge Donn, argentinischer Balletttänzer († 1992)
- 25. Februar: Lee Evans, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 26. Februar: Sandie Shaw, britische Popsängerin
- 27. Februar: Gidon Kremer, lettischer Violinist
- 27. Februar: Mike Montgomery, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 27. Februar: Alan Guth, US-amerikanischer Physiker
- 28. Februar: Włodzimierz Lubański, polnischer Fußballspieler
- 1. März: Peter Tettinger, deutscher Jurist († 2005)
- 1. März: Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
- 2. März: Michael Frenzel (Manager)
- 2. März: Wolfgang Wodarg, deutscher Politiker
- 2. März: Hans-Hermann Wendhausen, deutscher Politiker und MdL
- 2. März: Søren Kragh-Jacobsen, dänischer Regisseur
- 2. März: Juri Wladimirowitsch Matijassewitsch, russischer Mathematiker
- 3. März: Takeo Ischi, japanischer Sänger und Jodler
- 3. März: Jennifer Warnes, US-amerikanische Sängerin
- 4. März: Uschi Brüning, deutsche Jazz-Sängerin und Soul-Sängerin
- 4. März: Jan Garbarek, norwegischer Saxophonist, Jazz-Musiker
- 5. März: Nobuhiko Hasegawa, japanischer Tischtennisspieler
- 6. März: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 6. März: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
- 7. März: Laila Riksaasen Dahl, norwegische Bischöfin
- 7. März: Wolfgang Grotthaus, deutscher Politiker
- 7. März: Walter Röhrl, deutscher Rennfahrer
- 7. März: Ulrich Ed Swillms, deutscher Komponist und Rockmusiker
- 9. März: Keri Hulme, neuseeländische Schriftstellerin
- 9. März: Kali Z. Fasteau, us-amerikanische Jazzmusikerin
- 10. März: Kim Campbell, kanadische Politikerin
- 12. März: Peter Harry Carstensen, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
- 12. März: Konrad Hünteler, deutscher Musiker
- 12. März: Zdeněk Zeman, tschechischer Fußballtrainer
- 12. März: Kalervo Palsa, finnischer Maler des Expressionismus († 1987)
- 13. März: Beat Richner, Schweizer Kinderarzt und Musiker
- 14. März: Billy Crystal, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Regisseur
- 15. März: Ry Cooder, US-amerikanischer Musiker
- 15. März: Franz Schuh, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 15. März: Federico Peña, US-amerikanischer Verkehrsminister
- 16. März: Keith Devlin, britischer Mathematiker und Wissenschaftsjournalist
- 18. März: B. J. Wilson, britischer Rockmusiker († 1990)
- 19. März: Inge Bödding, deutsche Leichtathletin
- 19. März: Joseph-Theodor Blank, deutscher Politiker
- 19. März: Erika Zuchold, deutsche Turnerin, Weltmeisterin
- 19. März: Glenn Close, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. März: John Boswell, US-amerikanischer Historiker († 1994)
- 20. März: Samuel Kobia, kenianischer Theologe und ÖRK-Generalsekretär
- 22. März: André Heller, österreichischer Liedermacher, Poet
- 22. März: Jelena Hoffmann, deutsche Politikerin und MdB
- 22. März: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG
- 23. März: Christiane Brunner, Schweizer Anwältin, Gewerkschaftlerin und Politikerin
- 24. März: Jiří Bartoška, tschechischer Schauspieler
- 24. März: Archie Gemmill, schottischer Fußball-Nationalspieler
- 24. März: Aurora Lacasa, Schlagersängerin
- 24. März: Paul McCandless, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 25. März: Elton John, britischer Sänger, Komponist und Pianist
- 27. März: Brian Jones, britischer Flugpionier
- 27. März: Aad de Mos, niederländischer Fußballtrainer
- 29. März: Michael Bauer, deutscher Journalist
- 30. März: Marilyn Crispell, US-amerikanische Jazzpianistin
- 30. März: Terje Venaas, norwegischer Jazzbassist
- 31. März: Kristian Blak, färöischer Pianist und Komponist
- 1. April: Ingrid Steeger, deutsche Schauspielerin
- 1. April: Frank Tusa, US-amerikanischer Jazzbassist
- 2. April: Emmylou Harris, US-amerikanische Country-Sängerin
- 2. April: Camille Paglia, Kunst- und Kulturhistorikerin
- 4. April: Frank Spieth, deutscher Politiker
- 4. April: Salvatore Sciarrino, italienischer Komponist
- 5. April: Gloria Macapagal Arroyo, Präsidentin der Philippinen
- 6. April: Christel Riemann-Hanewinckel, deutsche Politikerin
- 6. April: Oswaldo Piazza, argentinischer Fußballspieler und -trainer
- 6. April: John Ratzenberger, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. April: Florian Schneider-Esleben, deutscher Musiker
- 8. April: Steve Howe, britischer Gitarrist
- 8. April: Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor
- 8. April: Pascal Lamy, französischer Politiker
- 8. April: Larry Norman, US-amerikanischer Sänger und Komponist († 2008)
- 8. April: Randy Stonehill, US-amerikanischer Sänger und Komponist
- 10. April: Bunny Wailer, jamaikanischer Reggae-Musiker
- 11. April: Hartmut Barth-Engelbart, deutscher Autor
- 11. April: Uli Edel, deutscher Filmregisseur
- 12. April: Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 12. April: David Letterman, US-amerikanischer Talkmaster
- 13. April: Holger Schwiers, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 13. April: Reto Hänny, Schweizer Schriftsteller
- 15. April: Mike Chapman, australischer Plattenproduzent und Songwriter
- 15. April: Sepp Krassnitzer, österreichischer Musiker
- 15. April: Lois Chiles, US-amerikanische Schauspielerin und Dozentin
- 16. April: Gerry Rafferty, britischer Sänger und Songwriter
- 16. April: Fred Viebahn, deutscher Schriftsteller
- 16. April: Kareem Abdul-Jabbar, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. April: Albert Deß, deutscher Politiker und Europaabgeordneter
- 17. April: Achim Großmann, deutscher Politiker
- 17. April: Werner Hackmann, Präsident der Deutschen Fußball Liga
- 17. April: Sherrie Levine, US-amerikanische Fotografin und Konzeptkünstlerin
- 18. April: Konradin Groth, deutscher Trompeter
- 18. April: Jerzy Stuhr, polnischer Schauspieler und Regisseur
- 18. April: Moses Blah, Staatspräsident von Liberia
- 19. April: Michael Herbricht, Politiker der Partei Die Republikaner
- 19. April: Norbert Conrad Kaser, südtiroler Dichter
- 19. April: Murray Perahia, Pianist
- 19. April: Sandro Petraglia, italienischer Filmkritiker und Drehbuchautor
- 20. April: Luigi Maifredi, italienischer Fußballtrainer
- 21. April: Gert Franz Alexander Krawinkel, deutscher Musiker und Gitarrist
- 21. April: Iggy Pop, US-amerikanischer Rocksänger, Komponist und Schlagzeuger
- 21. April: Hubert Weiger, deutscher Naturschützer
- 22. April: Barry Guy, britischer Kontrabassist (Jazz, Frühe Musik, Improvisationsmusik)
- 22. April: Cornelius Horan, katholischer Priester aus Irland
- 23. April: Christer Pettersson, Hauptverdächtigter der Ermordung des schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme
- 23. April: Reinhard Schwabenitzky, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor
- 24. April: Josep Borrell, spanischer Politiker
- 25. April: Johan Cruijff, niederländischer Fußballspieler
- 26. April: David Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
- 26. April: Donna de Varona, US-amerikanische Schwimmerin
- 27. April: Pete Ham, britischer Rocksänger und -gitarrist
- 28. April: Christian Jacq, französischer Ägyptologe
- 28. April: Ernst Pfister, deutscher Politiker
- 28. April: Renate Will, bayerische Politikerin
- 29. April: Jim Ryun, US-amerikanischer Politiker, Leichtathlet
- 30. April: Thomas Goppel, deutscher Politiker
- 30. April: Karin von Welck, Professorin, Kultursenatorin in Hamburg
- 1. Mai: Jacob Bekenstein, israelischer Physiker
- 1. Mai: Danilo Popivoda, jugoslawischer Fußballspieler
- 2. Mai: Philippe Herreweghe, belgischer Dirigent
- 2. Mai: Manfred Harder, deutscher Fußballschiedsrichter
- 2. Mai: Prashanta Nanda, indischer Schauspieler, Filmregisseur und Politiker
- 3. Mai: Götz Aly, deutscher Journalist und Historiker
- 5. Mai: Malam Bacai Sanhá, Präsident von Guinea-Bissau
- 8. Mai: Aram I. Keshishian, libanesischer Geistlicher der Armenischen Apostolischen Kirche und der derzeitige „Katholikos des Großen Hauses von Kilikien“
- 8. Mai: H. Robert Horvitz, Professor für Biologie
- 9. Mai: Dieter Rampl, deutscher Unternehmer
- 9. Mai: Peter Planyavsky, österreichischer Organist und Komponist
- 9. Mai: Steffi Stephan, deutscher Rockmusiker und Bassgitarrist
- 10. Mai: Angelika Graf, deutsche Politikerin und MdB
- 10. Mai: Rainer Fornahl, deutscher Politiker
- 11. Mai: Hansjürgen Garstka, deutscher Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin
- 11. Mai: Latif Nazemi, afghanischer Dichter, Literaturkritiker und Schriftsteller
- 12. Mai: Georg von Rauch, deutscher Terrorist († 1971)
- 13. Mai: Irmgard Möller, deutsche Terroristin und Mitglied der Rote Armee Fraktion
- 14. Mai: Karin Struck, deutsche Schriftstellerin
- 14. Mai: Martin Böttger, deutscher Bürgerrechtler und Politiker
- 14. Mai: Klaus-Peter Thaler, deutscher Radrennfahrer
- 14. Mai: Hans Orsolics, österreichischer Boxer und Sänger
- 15. Mai: Paulo de Carvalho, portugiesischer Sänger
- 17. Mai: Andrew Latimer, britischer Musiker und Gründungsmitglied der Band Camel
- 17. Mai: Michael Wolffsohn, deutscher Historiker und Politologe
- 19. Mai: Barbara Schöne, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 19. Mai: Maude Barlow, kanadische Schriftstellerin und Aktivistin
- 20. Mai: Sky du Mont, argentinisch-deutscher Schauspieler
- 20. Mai: Bernhard Paul, österreichischer Zirkusdirektor, Regisseur und Clown
- 23. Mai: Richie Beirach, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 23. Mai: Jean-Jacques Kravetz, französischer Keyboarder und Saxophonist
- 23. Mai: Hans-Jürgen Pohmann, deutscher Tennisspieler und Journalist
- 25. Mai: Murray G. Hall, kanadisch-österreichischer Germanist
- 27. Mai: Hans-Peter Repnik, deutscher Politiker und MdB
- 27. Mai: Said, iranischer Schriftsteller
- 28. Mai: Zahi Hawass, ägyptischer Archäologe
- 28. Mai: Firəngiz Əlizadə, aserbaidschanische Pianistin und Komponistin
- 28. Mai: Leland Bruce Sklar, US-amerikanischer Bassist, Sänger und Komponist
- 28. Mai: Johann Alfuldisch, stellvertretender Leiter eines Teils des Konzentrationslagers Mauthausen
- 29. Mai: Gene Robinson, anglikanischer Bischof der Episcopal Church in den USA in New Hampshire
- 29. Mai: Astrid Proll, Mitbegründerin der Rote Armee Fraktion
- 30. Mai: Wolfgang Seeliger, deutscher Dirigent
- 30. Mai: Erik Spiekermann, deutscher typografischer Gestalter und Schriftentwerfer
- 31. Mai: Gabriele Hinzmann, deutsche Leichtathletin
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